TCM Blog

Kalte Jahreszeit? Für uns doch kein Problem!

Endlich wieder frei durchatmen: chronische Bronchien-, Nebenhöhlen- und Lungenerkrankungen wirksam ausheilen mit Chinesischer Medizin

Wer kennt das ein oder andere nicht, entweder von sich selber oder von einem seiner Lieben: die letzte Grippe will und will nicht weichen oder dauernd quält ein nicht endender Hustenreiz, die Nebenhöhlen sind chronisch verstopft, vielleicht verursacht das sogar Kopfweh, Müdigkeit, schlechten Schlaf, oder die Mandeln oder Ohren entzünden sich immer und immer wieder, jede Erkältung „erwischt“ einen, allergische Asthma, Atembeschwerden… die Liste der „Lungenthemen“ ist lang. Dass meist eine Erkältung oder Grippe nicht richtig ausgeheilt wird, sondern man gleich wieder meint, seinen Mann oder seine Frau stehen zu müssen macht die Thematik sicher nicht besser. Die Chinesische Medizin weiß, dass unser sensibles Lungen-Qi besonders im Herbst den meisten Belastungen ausgesetzt ist. Auch allergische und autoimmune Beschwerden im Atemtrakt, den Bronchien und der Lunge werden daher im Herbst meistens schlechter. Ein Unterdrücken der Beschwerden mit Cortison, Nasenspray, Antibiotika und anderen Hämmern hilft meist nur kurzfristig, behindert bei langfristiger Anwendung jedoch nur die Beschwerden des Körpers.
Kein Licht am Ende des Tunnels? Dank der Chinesischen Medizin ist doch ein Kraut gegen diese Probleme gewachsen. Dabei gilt: Je länger ein Problem im Körper besteht, desto länger dauert es auch, die Problematik „mitsamt der Wurzel“, wie es in den Klassikern der TCM so schön heißt, auszuleiten. Benutzt werden dabei die berühmten Chinesischen Heilkräuter, Akupunktur, nadellose Akupunktur für Babies und Kinder, Moxibustion, Qi-Gong und Diätetik, also eine Umstellung der Ernährung, um nachhaltig Blockaden im Selbstheilungssystem und den Meridianen zu lösen und positive Energie aufzubauen. Die Methoden der Chinesischen Medizin enthalten eine große Auswahl an Werkzeugen, so dass eine Behandlung sogar schon für Neugeborene möglich ist.
Manchmal verwenden wir zusätzlich bei gegebenem Anlass eine kinesiologisch ausgetestete Viren- Bakterienausleitung, so zB. beim Epstein-Barr-Virus ( Erreger Pfeiffersches Drüsenfieber), Bordetella Pertussis (Erreger Keuchhusten) oder bei Borreliose, da diese und andere Keime extrem hartnäckig sein können. Mit der Chinesischen Medizin und Kinesiologie können Störfelder beruhigt, hartnäckige Viren, Bakterien und andere Erreger beseitigt werden. Das Immunsystem und die körpereigene Heilkraft werden gestärkt, alte Infekte ausgeheilt und die kalte Jahreszeit kann unbesorgt kommen!

Ein Weg zur Gesundheit ohne Psychopharmaka

Psychogene Störungen nehmen mehr und mehr zu. Gerade das Burnout-Syndrom findet sich heutzutage in aller Munde, aber auch kleinere Probleme wie übermäßige Ängstlichkeit, Prüfungsangst, psychogenes Herzklopfen und Herzstolpern, Magen-Darm-Reaktionen bei Stress und vieles anderes mehr machen sich bei immer mehr Menschen bemerkbar. Dabei ist die Hemmschwelle, sich dafür Hilfe zu suchen, oft sehr hoch. Irgendetwas passt nicht, aber es ist nicht zu greifen, die Schulmediziner sind meist ratlos, alle Werte und Organe  sind gesund und trotzdem gibt es unerklärliche Beschwerden.

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Das Schultergelenk ist das flexibelste Gelenk im menschlichen Körper. 360-Grad-Drehungen sind nur im Schulter-Gelenk möglich. Das Problem der heutigen Zeit für die Schulter heißt: PC-Arbeit und Bewegungsarmut. Denn Gelenke wollen und müssen bewegt werden. Während wir automatisch gehen, und damit Knie, Hüfte und Fußgelenke viel und oft bewegen wird das gesunde Bewegen der Schulter oft viel zuwenig beachtet.

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Einige Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie zum Beispiel Bluthochdruck und Cholesterinämie sind bereits zum Volksleiden geworden. Oft werden Dauermedikamente verschrieben und eingenommen, die zum Teil starke Nebenwirkungen haben. Dabei gibt es in der Chinesischen Medizin gut verträgliche naturheilkundliche Mittel um die Beschwerden, z.B. Bluthochdruck zu behandeln. Unterstützende Heilkräuter, die ohne Nebenwirkungen den Blutdruck regulieren können und Akupunktur stehen am Anfang.

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Die Chinesische Medizin legt besonderen Wert auf eine gute und typgerechte Ernährung. Gerade wenn die Tage wieder kürzer werden und weniger Sonnenenergie zur Verfügung steht brauchen wir mehr Energie aus der Nahrung. Der Grundtyp  wird in der Eingangsdiagnose mittels Puls- und Zungendiagnose festgestellt. Liegen Störungen im Körper vor,  gibt es Schmerzen oder Unwohlsein, so werden diese mit Akupunktur, individuellen Kräutern oder auch Heilmassagen behandelt.

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Sichere Schwangerschaft und leichtere Geburt mit Chinesischer Frauenheilkunde

Die chinesische Medizin hat in ihrer jahrtausendealten Geschichte viele wertvolle Erkenntnisse über Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit gewinnen können. Natürliche Methoden wie Akupunktur, Moxa oder Heilkräutermischungen schaffen oft schnelle und nachhaltige Linderung bei Beschwerden in allen Entwicklungsstadien der Schwangerschaft. Vor allem im ersten Trimenon erschweren Übelkeit, ein flauer Magen oder Sodbrennen das Wohlbefinden von Mutter und Kind. Später können Ödeme, Wassereinlagerungen und Schwangerschaftsstreifen auftreten. Diese Symptome sprechen in der TCM für ein Ungleichgewicht im Milz- und Magenbereicht und können vorbeugend behandelt werden.

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Natürliche Behandlung bei hohem Blutdruck

Sanfte Hilfe bei hohem Blutdruck, weg von Blutdrucksenkern und Betablockern, das wünschen sich viele Betroffene. Aus Sicht der Chinesischen Medizin sind solche Medikamente lediglich Symptomunterdrücker und bringen den Stoffwechsel des Körpers weiter ins Ungleichgewicht und sind in 80% der Fälle durch pflanzliche Mittel und die Regulierung des inneren Systems zu ersetzen.

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Chinesische Medizin statt „Wassertabletten“ oder OP

Die wärmeren Temperaturen bringen Ödeme und Gewebswasseransammlungen wieder besonders zum Vorschein. Nicht nur in besonderen Situationen wie in der Schwangerschaft oder nach einer Operation muss unser Lymphsystem Höchstleistungen erbringen, um Schlacken und Flüssigkeit abzutransportieren. Auch im täglichen Alltag kann es sein, dass unser Wasserstoffwechsel überfordert wird.

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Liebe Patienten, Freunde und Klienten der TCM-Praxis Landsberg,
die letzen Tage vor dem Osterfest bringen uns endlich den langersehnten Frühling.

Da bekommt so mancher wieder Lust, etwas Sport zu treiben oder sich an der frischen Luft zu bewegen. Jedoch ist ein zu intensiver Trainingsstart alles andere als förderlich für unsere Muskeln und Gelenke.
Gerade nach einer langen Bewegungspause können sich beim Sport alte Knie- oder Schulterverletzungen bemerkbar machen. Das muss jedoch kein Dauerzustand sein.

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Jedes Jahr locken die ersten Sonnenstrahlen wieder ins Freie. Allergiker haben dabei meist nicht so viel Freude an der erwachenden Natur: wenn die Pollen wieder fliegen tränen Augen, läuft die Nase und das Atmen fällt schwer. Oft verschlimmert sich die Allergie von Jahr zu Jahr.

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Durch Entgiftung und Ausleitung zu einem gesunden Darm

Endlich kein Reizdarm mehr. Das Thema Reizdarm greift immer mehr um sich. Oft als Tabuthema gesehen stört es erheblich im Arbeits- und Familienalltag. Der häufige Stuhldrang kann im schlimmsten Falle sogar ans eigene Heim oder die Arbeit fesseln. Orte ohne Toilette werden gemieden, Sport und Hobbys sind eingeschränkt. Oft beginnt der Reizdarm als harmlose Verdauungsstörung. Blähungen, weicher Stuhlgang nach dem Essen und Magen-Darm-Krämpfe können der Anfang sein.

Dabei ist das Reizdarmsyndrom ein sinnvoller Helfer für den Körper, da auf diese Weise Gifte und Schlacken ausgeschieden werden. Magen- Darm sind so übersättigt von Verdauungsgiften und alten Ablagerungen, dass der Darm als Retter in der Not eingreift und alles schnell und sofort loswird. Eine oft unbewusst gegen den eigenen Ernährungstyp gerichtete Ernährung ist hier neben Stress und erblichen Faktoren die Hauptursache.

Begleiterscheinungen des Reizdarmsyndroms sind meist Müdigkeit, Haut- und Haarprobleme, Überlastung, Überarbeitung, Mundgeruch und Gewichtsprobleme –und ja, auch Übergewicht kann durch die Mangelversorgung der Zellen und Störung im Wasserstoffwechsel des Körpers  entstehen. Der Ansatz ist eine zelltiefe Entgiftung und Ausleitung. Mittels Akupunktur, Kräutertherapie, einer passenden und leckeren Ernährung nach dem eigenen Grundtyp kann das Problem komplett austherapiert werden und ist bei Einhaltung der Ernährungsgrundsätze in einigen Monaten meist komplett verschwunden.

Nicole Weber, Heilpraktikerin

Nicole Weber, Heilpraktikerin

Indikationen der Behandlung

Das Wissen um die Beziehung der Organe untereinander ist die Stärke der Chinesischen Medizin. Hier bietet sie eine optimale Ergänzung zur aktuellen Hochleistungs-Medizin der Kliniken. Die Behandlungsstärken der Chinesischen Medizin liegen ...

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